Studienphase

Der Begriff „agil“ bietet sich als Projektionsfläche für viele Hoffnungen an. Es gibt keine allgemein anerkannte Definition, nur ein umschreibendes „agiles Manifest„. So kann sich jeder heraussuchen, was für einen selbst „agil“ sein soll. Für uns ist die Idee der schnellen Rückmeldung besonders wichtig. Studierende sollen nicht erst am Ende des Semesters in Form einer Prüfung erfahren, wie weit sie die Lernziele erreicht haben. Uns ist wichtig, diese Rückmeldungen schneller zu geben.

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Studienthema

In der Idee zum agilen Studieren hatte ich angedeutet, dass der gesamte Stoff in Studienthemen aufgeteilt wird. Was ist denn so ein Studienthema genau, wie groß ist es, wie wird es formuliert? Menschen mit Erfahrung in agilen Vorgehensmodellen werden sicher ahnen, was ein Studienthema ist: eine User Story, abgewandelt für zu lernende Inhalte. In der Softwareentwicklung sind User Stories eine Möglichkeit, um Anforderungen aus Sicht des Anwenders kurz aber präzise zu beschreiben.

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Die Idee

Eines schönen Tages las ich an einem Samstagnachmittag im Juni ein interessantes kleines Büchlein: „Das kleine Agile-Buch“ von Sander Hoogendoorn. In dem Buch geht um die Anwendung von agilen Methoden, nicht nur für Softwareentwicklungsprojekte. Was sind agile Methoden? Da gehen die Definitionsversuche auseinander. Das „Manifest für agile Softwareentwicklung“ spricht von einer Bevorzugung von Individuen und Interaktionen gegenüber Prozessen und Werkzeugen. Andere definieren als eine Kombination von inkrementeller Entwicklung, Lernen und unmittelbarer Kommunikation.

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