Bericht zur zweiten Förderung

Vorbemerkung Teil der Förderung durch die Studienkommission für Hochschuldidaktik ist die Abgabe eines Bericht auf der Plattform LehrForum.de. Da die Inhalte dort ohne Anmeldung nicht einsehbar sind, veröffentliche ich den Bericht parallel hier. Aus Gründen wurde der Text leicht ediert. Projektziele Unter “Agiles Studieren” ist eine Veranstaltungsform, die das eigenverantwortliche Lernen fördern soll. Zentrale Aspekte sind dabei regelmäßiges Feedback, (gewünschte) Arbeit in Lerngruppen und eigenständige Lernplanung. Die Ideen dazu gehen auf Vorgehensmodelle für Softwareentwicklungsprojekte zurück.

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Kennenlerntreffen "Agiles Lehren und Lernen"

Eine innovative Idee wie Agiles Studieren entwickelt sich fast immer in einem Kontext mit anderen Ideen. In diesem Sinne fuhr ich am 6. Juli 2017 in froher Stimmung zu dem ersten Kennenlerntreffen an die Stuttgarter Hochschule der Medien. Dort traf ich auf Menschen aus Schule, Verwaltung, Industrie und Hochschule, die sich ebenfalls mit diesem Themenfeld auseinandersetzen. Der Vormittag war eher Erfahrungen aus dem schulischen und berufschulischen Kontext gewidmet. Hier wurden mir die Stärken des eduScrum-Ansatzes besonders bewusst.

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Gastbeitrag bei "Agile Verwaltung"

Vor einiger Zeit wurde ich von Thomas Michl gefragt, ob ich nicht einen einführenden Blogpost über das Agile Studieren im „Forum Agile Verwaltung“ (FAV) schreiben möchte. Das habe ich gerne getan und stelle ihn hier (dank der CC-Lizenz) in Kopie bereit. Studieren ist auch Lernen Lernen ist ein komplexer Vorgang, der besonders von Rückmeldungen profitiert. Ohne Rückmeldung weiß ich nicht, ob ich etwas angemessen „richtig“ erlernt habe oder ob ich mich gerade in eine dem Lernziel unangemessene, „falsche“ Richtung bewege.

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Zweite Förderung

Der letzte Post ist zwar schon etwas länger her, aber „Agiles Studieren“ wird weiterhin erfolgreich eingesetzt. Seit einiger Zeit gehen die Studierenden anders als ursprünglich geplant damit um. Das ist gut so, „agil“ ist ein Gegenteil von „starr“. Während in der Anfangszeit mehr nach Scrum vorgegangen wurde, hat es sich in ein Kanban-ähnliches Abarbeiten von Themen gewandelt. Dieses wollen wir näher untersuchen. Heute erreicht mich die Nachricht, dass die Studienkommission für Hochschuldidaktik (in Baden-Württemberg) dies im Rahmen der Förderung innovativer Lehrprojekte (HUMUS) unterstützt.

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Bericht zur ersten Förderung

Vorbemerkung Teil der Förderung durch die Studienkommission für Hochschuldidaktik ist die Abgabe eines Bericht auf der Plattform LehrForum.de. Da die Inhalte dort ohne Anmeldung nicht einsehbar sind, veröffentlichen wir den Bericht parallel hier. Aus Gründen wurde der Text leicht ediert. Projektziele Unter “Agiles Studieren” verstehen wir eine Veranstaltungform, die das eigenverantwortliche Lernen fördern soll. Zentrale Aspekte sind dabei regelmäßiges Feedback, (gewünschte) Arbeit in Lerngruppen und eigenständige Lernplanung. Die Ideen dazu stammen ursprünglich von Vorgehensmodellen für Softwareentwicklungsprojekte.

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Erfahrungsbericht Agiles Studieren im Fach Praxis der betrieblichen Informationssysteme

Nachdem ich nun schon einige Erfahrungen mit der Methodik Agiles Studieren sammeln konnte, ist es nun an der Zeit, einen weiteren Erfahrungsbericht zu schreiben. Erfahrung konnte ich mit der Methode nun in zwei Fächern, Programmieren und Praxis der betrieblichen Informationssysteme (PBI), sammeln. Beide Veranstaltungen unterscheiden sich auf Grund ihrer Inhalte stark. Während Programmierung ein Fach mit hoher Methodenvermittlung ist, ist PBI eher ein Fach, bei dem vorhandenes Wissen übergreifend verknüpft werden muss.

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Nachtrag: Interview

Ein anderes Artefakt zum agilen Studieren habe ich fast vergessen: Stephan List interviewte mich vor einiger Zeit zu den Themen Produktivität und agiles Studieren. Wer die eine oder andere Hintergrundinformation erfahren möchte, darf sich das Interview gerne anhören.

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Nachtrag: WissensTransferCamp

Zwar ist es schon etwas länger her, aber trotzdem soll hier das WissensTransferCamp vom März 2014 nicht unerwähnt bleiben. Knapp 80 Teilnehmer trafen sich in Friedberg zu einem Barcamp, bei dem es um das Thema Wissensaustausch in allen Facetten ging. Für mich war es mein erstes Barcamp. Karlheinz Pape hatte mich, wohl als Reaktion auf den ersten Beitrag, darauf aufmerksam gemacht. Natürlich waren klassische Wissenstransferthemen, wie Informelles Lernen, Kompetenzentwicklung und -management gut vertreten.

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Kurzfeedback von Studierenden

Im Wintersemester 2013⁄14 haben wir die Teilnehmer des agilen Studierens aufgefordert, auf anonymen Wege Rückmeldung zu geben. Es hat ein wenig gedauert, aber ich möchte die Ergebnisse nicht vorenthalten. Die Teilnehmer haben die Rückmeldungen an die studentischen Vertreter der Studienkommission unseres Studiengangs gesendet. Wir als Professoren kennen die Autoren nicht. Zur Veröffentlichung habe ich den Satzbau ein wenig lesbarer gestaltet, die eigentliche Aussage aber nicht verändert. Dem agilen Studieren stand ich sehr kritisch gegenüber, jedoch haben sich meine Befürchtungen mit der Zeit widerlegt.

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Erfahrungsbericht: Programmierung 2

So nun komme ich auch endlich dazu einen Erfahrungsbericht zum Agilen Studieren des letzten Semesters zu schreiben. Zusammen mit Detlef Kreuz wuchs zu Beginn des WS 2013 die Idee Vorlesungen nach dem „Agilen Studieren“ abzuhalten. Mein Beweggrund war vor allem das Fach Programmieren 2 (Java). Bisherige Erfahrungen mit diesem Fach zeigten, dass ein Großteil der Studenten sich nicht kontinuierlich mit dem Fach auseinandersetzen, sondern erst aktiv werden, wenn die Klausur vor der Tür steht.

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